Neues

aus der Kirchengemeinde


Online-Andacht vom 7. April: “Alles hat seine Zeit”

Hier die neue Online-Andacht vom 7. April von Prädikant Frank Steeger. Thema diesmal: “Alles hat seine Zeit” (Prediger 3, 1 – 11). Bitte nutzen Sie zum Abspielen den auf der Website eingebauten Player. Vielleicht haben Sie eine Kerze griffbereit, die Sie für die Dauer der Andacht entzünden können.

 


Einladung zum Virtuellen Abendmahl am Gründonnerstag

“Schmecket und sehet wie freundlich der Herr ist …”

Dass wir in diesen Wochen nicht zum Gottesdienst zusammenkommen können und somit auch nicht gemeinsam in der Kirche das Abendmahl feiern können, ist mehr als schade. Und doch wollen wir uns nicht davon abhalten lassen, am Gründonnerstag miteinander dieses Gemeinschaftsmahl zu feiern. Nicht in der Kirche, nicht alle in einem Raum – und doch gemeinsam. Deshalb laden wir Euch ein, am Donnerstagabend,  9. April um 19 Uhr zu einem Abendmahl in einem Video-Konferenzraum von Zoom.

Was Ihr dazu braucht? Einen Computer /Laptop/Tablet möglichst mit Kamera und Mikrofon. Und einen Tisch, an dem ihr sitzt, allein oder zu zweit (ausnahmsweise empfehlen wir bei diesem Abendmahl Kinder nicht mit einzubeziehen, weil es sonst akustisch schwierig werden könnte.) Der Tisch sollte schön gedeckt sein: Zumindest mit etwas Brot und einem Glas Wein oder Saft. Gerne auch mit einem richtigen Abendessen – so wie es auch Jesus mit seinen Jüngern erlebt hat.

Wie es geht? Wenn ihr dabei sein wollt, schreibt ihr eine E-Mail an Britta Bongartz.  Von ihr bekommt ihr dann im Laufe des Donnerstags einen Link, um euch in die Zoom-Konferenz einzuwählen. Solltet ihr noch nicht mit Zoom gearbeitet haben, muss erst noch eine Software heruntergeladen werden, das ist aber ganz einfach und unaufwändig. Sollten sich sehr viele zu diesem Feierabendmahl anmelden, werden wir evtl. auch zwei Anfangszeiten anbieten. Dazu gibt es dann aber noch eine E-Mail. Wir freuen uns, wenn ihr euch an diesem besonderen Abend auf dieses Gemeinschaftserlebnis einlasst und wenn wir uns auf diesem Weg sehen und hören.


Wäscheleinen der Hoffnung jetzt auch am Dietrich-Bonhoeffer-Haus

Auch in Mülldorf gibt es jetzt am Dietrich-Bonhoeffer-Haus sichtbare Zeichen der Verbundenheit und der Ermutigung: An einer Wäscheleine finden Sie bunte Karten mit inspirierenden Texten und Gedanken. Vielleicht haben Sie Lust und Zeit, sich beim Sonntagsspaziergang (oder auch in der folgenden Woche) ganz einfach eine Karte zu „pflücken“ und mit nach Hause zu nehmen. Ein gutes Wort möchte Sie auf diese Weise begleiten und ermutigen. Also, machen Sie mit und greifen Sie gerne zu. Und natürlich bleibt die Wäscheleine der Hoffnung am Paul-Gerhardt-Haus in Niederpleis an ihrem Platz. So haben Sie am Wochenende jetzt zwei Zielorte für einen möglichen Spaziergang.

Übrigens: Ab Sonntag besteht zusätzlich die Möglichkeit, an einer zweiten Leine Ihre Gebetsanliegen zu platzieren. Diese werden später in den Andachten und einer Fürbitten-Sammlung auf unserer Webseite aufgenommen und der Gesamtgemeinde zugänglich gemacht. Gerne können Sie auch Ihre Anliegen per Mail an Vikar Simon Puschke senden:  simon.puschke[at]ekir.de. Ihre Texte werden dann auch an der Leine aufgehangen und auf unserer Webseite veröffentlicht, so dass viele Menschen aus der Gemeinde Ihr Anliegen im Gebet mit vertreten und Anteil nehmen können.


Momente der Stille oder des Gebetes

Liebe BesucherInnen der Evangelischen Kirche,
um die Ansteckungs-Gefahr mit dem Corona-Virus so klein wie möglich zu halten, finden bis zum Ende der Osterferien keine Veranstaltungen – auch keine Gottesdienste – statt. Das Paul-Gerhardt-Haus bleibt aber tagsüber offen für einen Moment der Stille oder des Gebetes. Dieses Angebot richtet sich an Einzelpersonen, nicht an Gruppen. Für persönliche Anliegen erreichen Sie unsere PfarrerInnen unter:

Pfarrerin Britta Bongartz &
Pfarrer David Bongartz: 335724
Pfarrer Sebastian Schmidt: 1482343

 


Werktägliche Telefon-Sprechstunden des Ambulanten Hospizdienstes

Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus und der entsprechenden Richtlinien hat der Ambulante Hospizdienst bis auf Weiteres alle öffentlichen Vortragsveranstaltungen sowie Gruppenangebote für Menschen in Trauer abgesagt. Aber das wichtigste Angebot der Ökumenischen Initiative, nämlich Zeit füreinander zu haben, wird weiterhin allen Betroffenen zur Verfügung stehen und sogar ausgeweitet. Denn seit Anfang April gibt es an jedem Werktag zusätzlich eine telefonische Beratung für schwerkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen. Der Hospizdienst ist dann montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr und donnerstags von 15 – 17 Uhr unter 02241 – 29792 erreichbar. Zudem ist ein Anrufbeantworter geschaltet – Mitteilungen werden daher auch außerhalb der Sprechzeiten zeitnah beantwortet. Selbstverständlich findet die Trauerbegleitung für Einzelpersonen weiterhin statt. Interessierte können sich gerne telefonisch melden; es wird dann gemeinsam nach einer unter den derzeitigen Umständen bestmöglichen Form der Einzelbegleitung und Beratung gesucht. Die Angebote sind kostenfrei und stehen allen offen – unabhängig von Religion und Weltanschauung, Alter und Geschlecht.

 


Neues Presbyterium ist eingeführt

Wegen der Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus konnten die neuen Presbyterinnen und Presbyter am 22. März nicht in einem öffentlichen Gottesdienst eingeführt werden. Die Entpflichtung der ausgeschiedenen Mitglieder des Leitungsgremiums und die Einführung der neugewählten Mitglieder erfolgten jetzt auf schriftlichem Wege. Somit gilt das am 1. März von der Gemeinde gewählte Presbyterium auf diese Weise als eingeführt. Es ist handlungsfähig und wird per Video-Konferenz zusammenkommen. Der feierliche Gottesdienst mit der Verabschiedung der ehemaligen Mitglieder und einer dann auch öffentlichen Vorstellung des neuen Presbyteriums wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.