Neues

aus der Kirchengemeinde


Audioandacht zum vierten Advent

Wir erleben gerade ein Jahr, in dem wir uns oft kurzfristig auf Änderungen einstellen müssen. So findet heute zum vierten Advent kein Gottesdienst vor Ort statt. Stattdessen kommen Frank Steeger und Simon Puschke mit Musik und Andacht direkt zu ihnen nach Hause.

Wenn sie gerne zuhause Adventslieder mitsingen wollen, kann ich ihnen folgende Youtube-Links der Stadtkantorei Göttingen ans Herz legen:

Tochter Zion   /  Macht hoch die Tür


KlangGebet am Donnerstag (17.12.) abgesagt

Absage: Aufgrund der allgemeinen Corona-Lage muss das KlangGebet am Donnerstag (17.12. / 19 Uhr) im Dietrich-Bonhoeffer-Haus leider entfallen. Das ist sehr schade, denn uns hätte wunderbare Barockmusik von Telemann erwartet, gespielt von Wolfgang Mader und Ensemble, dazu hoffnungsvolle Worte von Britta Bongartz.
Hol’ Dir ein Licht: Wer sich dennoch auf den Weg machen möchte, kann sich im Zeitraum 19-19:30 Uhr vor dem Dietrich-Bonhoeffer-Haus die Lichttüte abholen, die eigentlich für die Andacht bestimmt war. Bitte achten Sie darauf, dabei Abstand zu halten und einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Bei diesem Abholen soll es explizit nicht zu einer Zusammenkunft kommen – es geht ausschließlich um die Lichttüten.


Musik – Worte – Licht: Adventliches KlangGebet heute (10.12.) um 19 Uhr / Dietrich-Bonhoeffer-Haus

Musik – Worte – Licht: Das zweite adventliche KlangGebet findet heute (10.12.) um 19 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus statt (Dauer ca. 30 min). Zu Gast ist Musiker Rainer Weber (Bassklarinette, Jazz-Improvisation / www.improklarinette.de). Worte: Pfr. Sebastian Schmidt.

Bild: Der adventlich geschmückte Vorplatz des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses.


Input für Zwischendurch

Foto: DreamyArt / Pixabay.com

Herbststürme – ja die Zeiten sind stürmisch, nicht nur beim Wetter. Lied 604 zeichnet ein treffendes Bild unserer Lage: Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt, fährt durch das Meer der Zeit. Das Schiff, es fährt vom Sturm bedroht durch Angst, Not und Gefahr, Verzweiflung, Hoffnung, Kampf und Sieg, so fährt es Jahr um Jahr. Seien es Stürme von Covid-Viren, seien es Hitzewellen, die das Land austrocknen, seien es starke Stürme, die Feuerwände vor sich her treiben.
Und ist die Not groß, dann kommt oft die Frage nach Gott. „Wache auf, Herr! Warum schläfst du?“ (Ps 44). Noch deutlicher werden die Jünger Jesu‘: „Und er (Jesus) war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen?“ (Mk 4, 38).
In diesen stürmischen Zeiten sind wir gemeinsam unterwegs, auf gleichen Kurs gestellt. Gott ist gegenwärtig, denn unser Beschützer schläft und schlummert nicht. Gott spricht: „Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen.“ (Ps 50, 15)

Peter Tews, Presbyter