Autor: bgiernoth

Jetzt zu Ihnen unterwegs: Die neue Gemeindezeitung!

„Suchen. Und Finden“ – Das ist das Thema der neuen Gemeindezeitung, die gerade verteilt wird und nun auf dem Weg zu Ihnen ist. Lesen Sie darin, wie neue Wanderwege gefunden werden und was Geocaching ist. Staunen sie über den sonderbaren Weg eines Gesangbuchs, dass in der Vertreibung nach dem Krieg verlorenging und über Kanada Jahre später wieder zur Familie zurückfand. Und zudem gibt es natürlich viele Informationen darüber, was gerade trotz Pandemie in der Gemeinde geschieht und was wir für die nächsten Monate planen.

Sie sind Gemeindeglied und haben noch keine Gemeindezeitung erhalten? Möglicherweise erreicht die Zeitung erst in der kommenden Woche Ihren Briefkasten (bis zum 6. März). Sollte das nicht so sein, bitte wenden Sie sich an unser Gemeindebüro: 02241-334430.

Danke! – Wir danken ganz herzlich all den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die wie so oft schon die Gemeindezeitungen in den vielen Straßen unserer Gemeinde austragen!

Bewirb Dich: FSJ-Stelle ab 1. September zu besetzen

Foto: Pixabay / truthseeker08

Zum 1. September ist die FSJ-Stelle in unserer Kirchengemeinde neu zu besetzen. Es wartet auf Dich ein Jahr mit ganz unterschiedlichen Aufgaben, viel Team-Arbeit und viele nette Menschen. Unsere FSJler arbeiten in der Jugendarbeit der Gemeinde mit, helfen im Seniorenbereich und im Büro. Wichtig ist ein Führerschein und die Bereitschaft, mit dem VW-Bus der Kirchengemeinde zu fahren. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! Es passt aber auch, wenn der Führerschein erst am Beginn des FSJ-Jahres erworben wird. Kontakt über Pfr. Sebastian Schmidt (sebastian.schmidt@ekir.de / Tel. 0160-99285197)

 

Gott sei Dank, es ist Sonntag: Die Audio-Andacht zum Valentinstag

Foto: Seb. Schmidt

Der Valentinstag ist ein guter Anlass, um für die eigene Partnerschaft und gute Freundschaften dankbar zu sein – findet Pfarrer Sebastian Schmidt. Feiern Sie die Audio-Andacht zum Valentinstag mit. Für alle liebevollen Beziehungen und Partnerschaften, in denen wir stehen, wird schließlich ein Vers aus dem ersten Johannesbrief zum Segenszuspruch. Die Musik für diesen Audio-Gottesdienst hat Kantorin Barbara Dünne eingespielt und eingesungen.

Sozialarbeiter*in gesucht!

Das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises An Sieg und Rhein sucht für den Fachbereich Offene Sozialarbeit zum nächst möglichen Zeitpunkt für den Arbeitsbereich Quartiersarbeit / Projekt „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“ in Sankt Augustin eine/n Sozialarbeiter*in, Sozialpädagog*in oder Mitarbeitenden mit vergleichbarer Qualifikation (d/m/w) bis 39 Wochenstunden, Teilzeit möglich. Die Projekttätigkeit ist bis zum 31.12.2021 befristet.

Das Projekt unter Federführung des diakonischen Werkes wird in Kooperation mit unserer Kirchengemeinde gestaltet. Die Gemeinde übernimmt u.a. den bei den Fördermitteln vorgesehenen Eigenanteil der Projektkosten.

Die Ausschreibung der Projektstelle findet sich hier: Stellenauschreibung_Zusammen im Quartier_Diakonie An Sieg und Rhein

Input für Zwischendrin

Täglich neue Schreckensmeldungen, die Corona-Krise dauert an. Nur langsam sinkende Infektionszahlen machen deutlich: es ist noch lange nicht vorbei und bis zur gesellschaftlichen Normalität ist es noch ein weiter Weg; auch wenn jetzt schon ein Impfstoff da ist. Die Folgen der 2. Welle sind täglich spürbar. Alle anderen Bedrängnisse pausieren nicht – geschehen einfach. Neben den Fragen wie es beruflich, gesundheitlich, finanziell usw. weitergeht, drängt sich noch die Frage auf: Wo ist Gott?
Auch wenn es uns noch lange nicht so schlecht geht wie einst Hiob, so verstehe ich gut seine Feststellungen. Gehe ich vorwärts oder rückwärts, sehe ich nach links oder rechts, ich kann ihn nicht sehen. Und doch hält Hiob an Gott fest. Und wir? Teilen wir in dieser schwierigen Zeit unsere Zuversicht, unser Vertrauen und unseren Glauben mit den Menschen, die mit Hoffnungslosigkeit und Zweifeln kämpfen. Der Psalmbeter (Psalm 139) weiß, dass Gott überall ist und Hiob, der an Gott festhält, bekommt Gelegenheit, mit Gott zu sprechen. Beten wir füreinander in dem Sinne, wie Jesus einst für Petrus gebetet hat: „Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre.“ (Lukas 22, 32)

Peter Tews, Presbyter